Verband Bayerischer Bienenzüchter e.V.
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Die Bienenvölker sind teilweise massiv mit Varroa-Milben befallen!

Da die aktive Bienensaison in diesem Jahr aufgrund des frühen Vegetationsbeginns früher gestartet war, ist mit massiven Varroabefall zu rechnen.
Nach dem letzten Treffen des Arbeitskreises „Bekämpfung der Varroa-Milbe" am 18. Juni auf der Männeralm in Siegsdorf wurde im gesamten Landkreis Traunstein eine jetzt schon besorgniserregende Milbenbelastung festgestellt.

Kein Grund zur Panik
Wer im letzten Herbst/Winter 2013 die medikamentöse Varroabekämpfung gewissenhaft und erfolgreich abgeschlossen, und in diesem Jahr stets Drohnenbrut geschnitten und Jungvölkerer erstellt hat, hat schon was gegen den Varroadruck getan.

Der Varroa-Befall der Wirtschaftsvölker sollte aber früher als sonst erfasst werden – ein Muss für jeden Imker und jede Imkerin!
Bekanntlich ist es ein „Muss" für jeden Imker und jede Imkerin sich normalerweise Mitte Juli einen Überblick über den Varroa-Befallsgrad der eignen Völker zu machen. Wer das nicht tut, der Imkert im „Blindflug" und kann von Völkerzusammenbrüchen aufgrund zu hohem Varroa- und Viren-Befalls überrascht werden. In diesem Jahr sollte der Erfassungszeitraum schon Anfang Juli beginnen.
Legen Sie dafür für 3 Tage eine Varroa-Diagnosewindel unter ihre Völker und zählen Sie dann den natürlichen Milbentotenfall aus. An den bekannten Schadschwellen ändert sich nichts.
Erst bei einem täglichen natürlichen Milbenfall von über 10 Varroamilben pro Tag sollte bei den Wirtschaftsvölkern eine gut wirksame Kurzzeit-Behandlung mit Ameisensäure durchgeführt werden.
Bei Ablegern/Jungvölkern liegt diese Schwelle bei einem täglichen Milbenfall von mehr als fünf Varroa-Milben. Letzteres kommt selten vor, wenn man die Jungvölker schon bei ihrer Erstellung im brutfreien Zustand mit Milchsäure behandelt hat.
Jeglicher Medikamenteneinsatz darf erst erfolgen, wenn der letzte Honig geerntet wurde, also frühestens nach der Sommerhonigernte. Zwischentrachtbehandlungen sind bekanntlich nicht erlaubt.
Seien Sie in diesem Jahr besonders auf eine gezielte, zum richtigen Zeitpunkt angesetzte Varroa-Bekämpfung bedacht, denn das ein oder andere Volk ist mit einer größeren Varroa-Startpopulation in das Jahr 2014 gestartet als es in anderen Jahren der Fall war. Zudem haben die Völker stetig und intensiv gebrütet.

Und bedenken Sie, dass auch die im Flugkreis benachbarten ImkerInnen wegen zu später oder falscher Behandlung der eigenen Bienenvölker die Varroa-Reinvasion fürchten müssen!

Also überlassen wir nichts dem Zufall und krempeln die Ärmel hoch,
zu kostbar wäre jedes verlorene Bienenvolk.


Hier das Anschreiben und das Infoblatt zum Download als PDF-Datei:

Am Aschermittwoch trafen sich die hiesigen Imker im Traunsteiner Kino am Bahnhof und schauten sich gemeinsam den Bienenfilm „More than honey“ an. 

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